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Autor
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Achtung
Alle Rechte für die folgenden Bühnen-Stücke exklusiv bei Gerhard Pegler Verlag
Maximilianstraße 21 80539 München Tel.: 089 / 28 80 34 40, Frau Eva Giesel
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"PARK-SCHEIN" Eine Kriminalkomödie in zwei Akten von Georg Menro
Alfons Stiller ist Leiter einer Bankfiliale. Er leidet unter seiner unglücklichen Ehe.
Seine Frau quält ihn und behandelt ihn seit Jahren wie den letzten Dreck. Zudem fühlt er sich "ausgebrannt", weil er den Absturz und den Imageverlust seines Berufsstandes,
den des ehemaligen "Bankbeamten", nur schwer verdauen kann. Aus diesem Grunde sucht er bisweilen eine abseits gelegene Bank im nahen Stadtpark auf,
um dort wenigstens für einige Zeit seine Ruhe zu finden. Hier trifft er zufällig auf den ehemaligen Zirkusclown Rigo, der ihn nach allen Regeln seiner Kunst aufmuntert.
Als dann auch noch die junge Prostituierte Jeanette auftaucht, entwickelt sich im Schein der Park-Laterne eine schier unglaubliche Geschichte von Schein und Sein.
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”Ah, Ida !”
Eine Komödie in zwei Akten von Georg Menro
Single Udo ist mit seiner Werbeagentur ohne eigenes Verschulden in die totale Pleite gerasselt.
Der Gerichtsvollzieher ist hinter ihm her und zu allem Überfluss wohnt über ihm, in dem schönen Haus am See, auch noch ein netter aber skurriler kleiner Verrückter,
der von einer punkigen Sozialarbeiterin betreut wird. In seiner Not ruft Udo den Rest seiner Familie zu Hilfe. Es erscheinen sein schwuler, modeschöpfernder Bruder aus Rom und seine dominante Mutter Liselotte.
Was das bringt ? Eine der schrägsten, schrillsten und buntesten Komödien unter dem Motto: Der Teufel hole das Vernünftige !
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"Das waren doch nur Pupenjungs" Ein-Mann-Schauspiel von Georg Menro
In der Zeit von 1918 bis 1924 hat der “Massenmörder” Fritz Haarmann aus Hannover
mindestens 24 junge Männer ermordet und ihre Leichen zerstückelt und beseitigt. Dass Haarmann das Fleisch seiner Opfer selbst gegessen
und/oder als Pferdefleisch verkauft und verschenkt hat, konnte nie eindeutig bewiesen werden. Wird aber vermutet, da seine angebliche Bezugsquelle für seinen Fleischhandel ("Schlachter-Karl")
nie ermittelt werden konnte. In den Nachkriegswirren des Ersten Weltkrieges sorgten der Fall Haarmann und sein Prozess für großes Aufsehen.
Wohl auch deshalb, weil möglicherweise sowohl die Psyche des Serienmörders als auch die grausigen Umstände seiner Taten ein Sinnbild für die damalige Zeit waren. Was der kritische Philosoph Theodor Lessing,
der bis zu seinem Ausschluss als Prozessbeobachter tätig war, wie folgt zusammenfasst:
Verhindern müsste man, dass die ungeheure Schuld verschwiegen wird,
die unsere Gesellschaft an dem Fall Haarmann trifft. So sieht es doch in den Seelen der Menschen aus: Wir haben neue Wüsten geschaffen. Wüsten, in denen neue Raubtiere wachsen.
Raubtiere in Menschengestalt. Mit Radio, Elektrizität und seidener Wäsche. Heute ist die Menschheit entsetzt über Haarmann. Es ist dieselbe Menschheit, die nach
Materialschlachten mit fünfhunderttausend Toten ihre Feldherrn mit Orden schmückt. Aber entsetzt ist über einen Mann, der vielleicht zwanzig oder dreißig Menschen umgebracht hat.
Das ist unsere Schuld, von der gesprochen werden muss. Denn sonst wird man sich über Massenmörder bald nicht mehr so aufregen wie heute. Sonst bricht vielleicht eine Zeit an, in der man Leute wie Haarmann
als kleine Stümper belächelt.
Theodor Lessing ahnte nicht, dass die folgenden Ereignisse, wie Zweiter Weltkrieg, Atombomben usw. seine Einschätzung auf grausamste Art und Weise bestätigen sollten.
Auch in der heutigen Zeit, in der weitere Wüsten in den Köpfen der Menschen geschaffen werden, in der Kriege, Terror und Gewalt an der Tagesordnung sind, Kindermörder die Medien füllen,
und Kannibalen sich ihre Opfer via Internet bestellen, haben der Fall Haarmann und Lessings Stellungnahme nichts von ihrer Brisanz eingebüßt. Eher ist wohl das Gegenteil der Fall.
Das Schauspiel "Das waren doch nur Pupenjungs" schildert als Ein-Personen-Stück mit eindringlicher Dichte und Nähe die fiktiven Selbstgespräche von Fritz Haarmann in seiner Zelle.
Von seiner Verhaftung bis zu seiner Hinrichtung. Nicht als Denkmal sondern als Mahnmal !
Grundlagen für das Stück sind Originalberichte von Vernehmungen Haarmanns aus der Zeit.
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Short Shakespeare Kurzfassung
”Julius Caesar - Solo” Ein-Mann-Schauspiel
von Georg Menro Frei und original nach William Shakespeare. In der deutschen Übersetzung von August Wilhelm Schlegel.
Seit mehr als 2000 Jahren beschäftigt der Mord an Julius Caesar die Menschheit. Als EIN-MANN-THEATER befasst sich das Stück mit der Geschichte um
Caesar, Brutus, Cassius und Marcus Antonius in einer eindrucksvollen Kurzfassung mit einem einzigen Akteur auf der Bühne.
Er schlüpft in diverse Rollen, spielt die wichtigen Passagen in original Shakespeare/Schlegel und verdeutlicht mit lockeren Worten den Rest des Geschehens.
Die Kurzfassung vom "Julius Caesar" ist eine ungewöhnliche schauspielerische Aufführung, die beweist: Man kann auch an einer Tragödie seine helle Freude haben.
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Short Shakespeare Kurzfassung
”Hamlet- Solo” Ein-Mann-Schauspiel
von Georg Menro Frei und original nach William Shakespeare. In der deutschen Übersetzung von August Wilhelm Schlegel.
Shakespeare, Hamlet, Sein oder Nichtsein. Das kennt fast jeder. Doch um was geht es eigentlich bei Shakespeares "Prinzen von Dänemark" ?
Als EIN-MANN-THEATER beantwortet das Stück diese Frage mit einem einzigen Akteur auf der Bühne. Er schlüpft in diverse Rollen, spielt die wichtigen Passagen in original Shakespeare/Schlegel
und beschreibt mit lockeren Worten, was denn nun eigentlich faul ist im Staate Dänemark. Die Kurzfassung vom "Hamlet" ist eine ungewöhnliche schauspielerische Aufführung, die beweist:
Man kann auch an einer Tragödie seine helle Freude haben.
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Der Autor ist gern auch als Regisseur tätig !
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Herzlichen Dank für Ihr Interesse !
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